
Image & Video Date Fixer
- Bewertung
- 4,4
- Downloads
- 100.00K
- Inhaltsbewertung
- USK ab 0 Jahren
Image & Video Date Fixer - Screenshots








Image & Video Date Fixer - Beschreibung
- App-Name
- Image & Video Date Fixer
- Paketname
- eu.duong.imagedatefixer
- Entwickler
- JD Android-Apps
- Kategorie
- Tools
- Zuletzt aktualisiert
- 18.04.2020
- Version
- 3.7.1
Analyse von TrendiApps
Wer schon einmal Bilder oder Videos aus verschiedenen Quellen in einer Galerie gesammelt hat, kennt das Problem: Die Dateien sind vorhanden, erscheinen aber nicht dort, wo sie zeitlich hingehören. Ein Foto vom Familienausflug landet plötzlich zwischen aktuellen Aufnahmen, während ein älteres Video ganz oben auftaucht. Genau für solche Fälle ist Image & Video Date Fixer gedacht. Ich sehe die App weniger als tägliches Galerieprogramm, sondern als spezialisiertes Werkzeug zum Aufräumen einer unlogischen Medienchronologie.
Mein erster Eindruck war deshalb angenehm klar: Die App von JD Android-Apps versucht nicht, eine komplette Fotoverwaltung zu ersetzen. Ihr Zweck ist enger und dadurch leichter zu verstehen. Sie hilft dabei, die Datumsinformationen von Bildern und Videos zu korrigieren, damit die Galerie die Dateien wieder sinnvoll sortieren kann. Das ist besonders nützlich nach einem Gerätewechsel, beim Zurückkopieren alter Sicherungen oder wenn Medien aus Messengern, Cloud-Diensten und Dateimanagern zusammengeführt wurden.
Die Anwendung gehört in den Bereich der Tools, ist kostenlos erhältlich und richtet sich laut Altersfreigabe an Nutzer ab null Jahren. Die aktuelle Fassung ist Version 3.7.1 und läuft ab Android 9. Im Play Store kommt sie auf einen Durchschnitt von 4,4 bei rund 4.600 Bewertungen; außerdem wurde sie bereits über 100.000-mal installiert. Diese Zahlen sind für mich vor allem ein Hinweis darauf, dass es sich um ein klar umrissenes Nischenwerkzeug handelt und nicht um eine überladene All-in-one-Galerie.
Von der Installation bis zur ersten korrigierten Datei
Ich würde den ersten Durchgang bewusst klein halten: So lässt sich erkennen, ob die ausgewählten Dateien tatsächlich zum selben Ereignis gehören und ob die Korrektur in der eigenen Galerie den gewünschten Effekt hat. Gerade bei Medien aus mehreren Quellen hilft diese schrittweise Prüfung, falsche Annahmen früh zu bemerken. Als Nächstes geht es darum, worauf ich vor dem Start achten würde.
Was ich vor dem ersten Start erwarten würde
Wer die App installiert, sollte nicht mit einer neuen Galerieoberfläche, automatischer Gesichtserkennung oder umfangreichen Bearbeitungsfunktionen rechnen. Der Nutzen liegt an einer anderen Stelle: Die zeitliche Einordnung vorhandener Medien soll wieder stimmen. Das klingt unspektakulär, kann aber im Alltag viel Frust sparen, wenn die Sortierung nach Aufnahmedatum plötzlich unbrauchbar ist.
Der typische Anlass ist schnell erklärt. Ich stelle mir etwa vor, dass ich Fotos von einem alten Smartphone auf ein neues Gerät kopiere. Die Dateien behalten zwar ihre Namen und ihr Bildmotiv, aber die Galerie interpretiert das Änderungsdatum oder einen unpassenden Zeitstempel als maßgeblich. Statt der Urlaubsbilder aus dem vergangenen Sommer sehe ich dann Kopien zwischen den Aufnahmen von heute. Bei Videos fällt die Abweichung oft noch stärker auf, weil sie aus unterschiedlichen Quellen stammen können.
Die App ist damit vor allem für Menschen interessant, die ihre Medienchronologie reparieren möchten, ohne jedes Element einzeln über mehrere Systemeinstellungen zu bearbeiten. Auch wer regelmäßig Dateien aus einem Dateimanager importiert, kann von einem gezielten Korrekturwerkzeug profitieren. Für eine normale Galerieansicht ohne Sortierprobleme wäre die Installation dagegen wahrscheinlich unnötig.
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Wichtig ist meine Erwartung an die Bedienung: Ein solches Werkzeug sollte nicht blind ganze Ordner verändern. Vor einer Korrektur möchte ich wissen, welche Dateien ausgewählt sind und welche Datumslogik angewendet wird. Gerade bei persönlichen Fotos wäre eine unbedachte Massenänderung ärgerlicher als die ursprüngliche Unordnung. Deshalb würde ich beim ersten Einsatz bewusst mit einer kleinen Gruppe beginnen, statt sofort die gesamte Mediensammlung zu bearbeiten.
Die erste Einrichtung ohne unnötige Umwege
Nach der Installation würde ich zunächst eine überschaubare Sammlung auswählen, zum Beispiel einige Bilder aus einem einzigen Ereignis. Das macht die Kontrolle leichter und zeigt schnell, ob die gewünschte Reihenfolge in der eigenen Galerie tatsächlich verbessert wird. Ein Ordner mit gemischten Screenshots, Downloads und privaten Aufnahmen ist für den ersten Versuch weniger geeignet, weil dort verschiedene Zeitlogiken durcheinanderlaufen können.
Die kostenlose Nutzung senkt die Einstiegshürde. Es gibt zusätzlich In-App-Käufe von 4,79 € bis 14,89 € bei Abrechnung über Google Play. Für mich bedeutet das: Ich würde zuerst prüfen, ob der grundlegende Ablauf mein konkretes Problem löst, bevor ich über eine kostenpflichtige Erweiterung nachdenke. Die App sollte nicht gekauft werden, nur weil der eigene Galerieordner unübersichtlich ist; entscheidend ist, ob die Datumsänderung den gewünschten Effekt erzielt.
Ein sinnvoller Vorbereitungsschritt ist eine eigene Sicherung der betroffenen Dateien. Das ist keine Besonderheit dieser Anwendung, sondern eine vernünftige Regel bei jeder Änderung von Medienmetadaten. Wenn ein Bild danach in einer anderen Reihenfolge erscheint als erwartet, kann ich zum Ausgangszustand zurückkehren, statt die ursprüngliche Information mühsam rekonstruieren zu müssen.
Ich würde außerdem vorher festlegen, welches Datum für mich überhaupt das richtige ist. Bei einem Foto können mehrere Zeitangaben eine Rolle spielen: der Moment der Aufnahme, der Zeitpunkt des Kopierens oder eine spätere Bearbeitung. Bei einem aus einem Messenger gespeicherten Video ist das Speicherdatum oft nicht der Tag, an dem die Szene aufgenommen wurde. Genau hier liegt eine der wichtigsten Entscheidungen des Nutzers. Die App kann eine falsche Ausgangsannahme nicht automatisch in eine persönliche Erinnerung verwandeln.
Der erste Erfolg: eine kleine Gruppe statt ein riskanter Großlauf
Für den ersten sinnvollen Test würde ich drei bis fünf zusammengehörige Medien verwenden. Nach der Auswahl sollte ich die angebotene Korrektur auf genau diese Dateien anwenden und anschließend die Galerie öffnen. Der Erfolg ist nicht daran zu messen, ob die App selbst besonders viel anzeigt, sondern daran, ob die Medien in der Zielgalerie an der erwarteten Stelle stehen.
Ein realistisches Beispiel: Ich habe mehrere Aufnahmen eines Geburtstags aus einem alten Backup übernommen. Die Bilder werden in der Galerie nach dem Kopieren einsortiert und liegen dadurch zwischen aktuellen Arbeitsfotos. Ich wähle zunächst nur die Geburtstagsbilder, korrigiere ihre Datumsinformationen und kontrolliere danach die chronologische Ansicht. Wenn sie nun beim richtigen Zeitraum auftauchen, ist der wichtigste Nachweis erbracht.
Dieser kleine Test ist auch deshalb hilfreich, weil Galerien Änderungen nicht immer sofort gleich darstellen. Manche Anwendungen aktualisieren ihre Datenbank verzögert oder zeigen eine bereits geladene Ansicht weiter an. Wenn das Ergebnis nicht unmittelbar sichtbar ist, würde ich nicht sofort dieselbe Korrektur wiederholen. Erst die Galerie neu öffnen und die betroffenen Dateien nochmals prüfen, bevor ich weitere Änderungen durchführe.
Ein weiterer praktischer Tipp: Ich würde nach der Korrektur nicht nur ein Bild ansehen, sondern die Reihenfolge rund um den erwarteten Zeitraum kontrollieren. Ein einzelnes Foto kann richtig wirken, während ein Video oder eine weitere Aufnahme derselben Serie noch falsch einsortiert ist. Gerade bei gemischten Bild- und Videodateien lohnt sich diese zweite Kontrolle, weil beide Dateitypen aus unterschiedlichen Quellen stammen können.
Wo Einsteiger zuerst ins Grübeln kommen
Die größte Verwirrung entsteht meist durch die Frage, welches Datum tatsächlich geändert wird. Nutzer denken bei „Datum“ oft an eine einzige Angabe. In der Praxis können Galerie, Dateisystem und eingebettete Medieninformationen unterschiedliche Werte berücksichtigen. Deshalb ist ein sichtbarer Erfolg in einer Galerie nicht automatisch eine Garantie dafür, dass jede andere App dieselbe Reihenfolge verwendet.
Das ist eine wichtige Grenze: Wenn die eigene Galerie die korrigierten Informationen nicht berücksichtigt, kann die App trotzdem ordnungsgemäß gearbeitet haben, während die Anzeige nach einer anderen Regel sortiert. Ich würde deshalb das Ergebnis in genau der Galerie prüfen, die im Alltag verwendet wird. Wer seine Medien zusätzlich in einer Cloud-Anwendung oder einem sozialen Netzwerk nutzt, sollte nicht voraussetzen, dass dort dieselbe Datumsinterpretation gilt.
Auch Dateinamen können irreführen. Eine Datei mit einem Namen wie „IMG_0001“ muss nicht zwingend das älteste Bild sein, und eine umbenannte Videodatei verrät nichts Sicheres über ihren Aufnahmezeitpunkt. Ich würde mich bei der Auswahl daher nicht allein auf Namen verlassen, sondern Miniaturansichten und den Zusammenhang der Serie berücksichtigen.
Besondere Vorsicht ist bei bearbeiteten Kopien angebracht. Wenn ich ein Bild mehrfach exportiert oder aus einer anderen App gespeichert habe, kann die Kopie bereits eigene Zeitinformationen besitzen. Eine pauschale Korrektur aller Varianten kann dann dazu führen, dass Original und Kopie gemeinsam an einer Stelle erscheinen, obwohl ich sie getrennt halten wollte. Für solche Fälle ist eine Auswahl nach Ereignis oder Ordner besser als ein unkontrollierter Gesamtvorgang.
Der sinnvollste nächste Schritt für größere Sammlungen
Wenn der erste Test funktioniert, würde ich die Sammlung in nachvollziehbare Gruppen aufteilen: ein Urlaub, ein Familienereignis, ein bestimmter Import oder ein einzelner Ordner. Diese Arbeitsweise ist langsamer als ein Klick auf alles, aber deutlich sicherer. Sie macht es möglich, nach jeder Gruppe zu prüfen, ob die Galeriechronologie besser geworden ist.
Ein nicht ganz offensichtlicher Vorteil dieses Vorgehens ist die Fehlerisolierung. Wenn nach einer Gruppe etwas falsch einsortiert ist, weiß ich noch, welche Dateien betroffen waren. Bei einer kompletten Mediensammlung wäre die Suche nach dem Auslöser deutlich schwieriger. Für Menschen mit vielen Jahren an Fotos ist das meiner Meinung nach der wichtigste praktische Rat: lieber in kontrollierten Etappen arbeiten als in einem einzigen großen Durchlauf.
Ich würde außerdem zuerst die problematischsten Medien korrigieren, nicht die gesamte Sammlung perfektionieren wollen. Häufig stören nur einige importierte Videos oder ein alter Ordner die chronologische Ansicht. Wenn diese Dateien wieder am richtigen Platz stehen, verbessert sich die tägliche Nutzung bereits spürbar. Das spart Zeit und reduziert das Risiko, unproblematische Originale unnötig zu verändern.
Wer regelmäßig neue Dateien aus verschiedenen Quellen übernimmt, kann die App als gelegentliches Wartungswerkzeug einplanen. Sie ersetzt keine saubere Importgewohnheit, aber sie kann nach einem größeren Umzug oder einer Wiederherstellung helfen, die Ordnung nachträglich zu reparieren. Für eine einmalige Korrektur ist das besonders attraktiv, weil kein dauerhaftes neues Galerieprogramm nötig ist.
Was die App besser macht als übliche Alternativen
Die naheliegende Alternative ist, jede Datei einzeln in einer Galerie oder einem Dateimanager zu bearbeiten. Das kann funktionieren, wird bei einer Serie aber schnell mühsam. Der Wert dieses spezialisierten Tools liegt für mich darin, eine Aufgabe zu bündeln, die in gewöhnlichen Galerie-Apps oft nur am Rand oder gar nicht vorgesehen ist.
Eine andere Möglichkeit wäre, die Dateien auf einen Computer zu übertragen und dort mit einem umfangreicheren Medienverwaltungsprogramm zu bearbeiten. Das bietet oft mehr Kontrolle über Metadaten und Archivierung, verlangt aber zusätzliche Schritte: Übertragung, Bearbeitung, Rückkopieren und erneute Prüfung auf dem Smartphone. Wenn das Problem direkt auf dem Android-Gerät gelöst werden soll, ist Image & Video Date Fixer der deutlich geradlinigere Ansatz.
Gegenüber einer großen Galerie-App ist die Spezialisierung zugleich Stärke und Schwäche. Wer Alben, Suche, Bearbeitung, Synchronisation und automatische Organisation in einer einzigen Oberfläche erwartet, wird hier nicht das passende Hauptwerkzeug finden. Wer dagegen nur die Reihenfolge von Bildern und Videos reparieren möchte, profitiert von einem kleineren, fokussierteren Ansatz.
Ich würde die App auch nicht als Ersatz für eine gute Sicherungsstrategie betrachten. Eine korrigierte Zeitangabe schützt keine Datei vor Verlust und ersetzt keine zweite Kopie. Ebenso wenig löst sie doppelte Bilder, schlechte Bildqualität oder eine chaotische Ordnerstruktur. Ihr Aufgabenbereich ist enger: die zeitliche Einordnung vorhandener Bilder und Videos zu verbessern.
Für wen sich der Einsatz lohnt und wer besser darauf verzichtet
Empfehlen würde ich das Werkzeug vor allem Nutzern, deren Galerie nach einem Gerätewechsel oder Import sichtbar durcheinandergeraten ist. Auch große private Sammlungen mit älteren Bildern können davon profitieren, wenn einzelne Gruppen am falschen Datum erscheinen. Wer häufig Videos aus unterschiedlichen Quellen sammelt, hat einen weiteren konkreten Anwendungsfall, weil gerade solche Dateien oft nicht sauber in die bestehende Chronologie passen.
Weniger geeignet ist die App für Menschen, die nur gelegentlich ein Foto ansehen und keine chronologische Ordnung benötigen. Auch wer ausschließlich eine umfassende Galerieverwaltung mit Cloud-Synchronisation und kreativen Bearbeitungsfunktionen sucht, sollte sich eher nach einer entsprechend breiteren Lösung umsehen. Die Spezialisierung ist nur dann ein Vorteil, wenn genau dieses Problem besteht.
Für Anfänger ist der Einstieg grundsätzlich machbar, aber ich würde die Anwendung nicht völlig gedankenlos bedienen. Die entscheidende Kompetenz ist nicht technisches Wissen, sondern Aufmerksamkeit bei der Auswahl. Wer weiß, zu welchem Ereignis die Dateien gehören und welches Datum erwartet wird, kann den Nutzen schnell beurteilen. Wer die Herkunft der Medien nicht mehr nachvollziehen kann, sollte zunächst Ordnung in die Auswahl bringen.
Mein Urteil nach dem praktischen Einsatz
Mein Eindruck fällt insgesamt positiv, aber bewusst nüchtern aus. Image & Video Date Fixer ist kein spektakuläres Unterhaltungsprogramm und will es auch nicht sein. Als kleines Werkzeug für eine sehr konkrete Galeriepanne ist es sinnvoller als viele allgemeine Apps, die zwar zahlreiche Funktionen anbieten, aber bei falschen Datumsangaben keine klare Lösung bereithalten.
Besonders gut gefällt mir der direkte Anwendungsfall: Ich muss nicht meine gesamte Medienverwaltung umstellen, wenn nur einige importierte Dateien falsch einsortiert sind. Mit einer kleinen Testgruppe, einer vorherigen Sicherung und einer Kontrolle in der eigenen Galerie lässt sich der erste Erfolg überschaubar erreichen. Diese vorsichtige Arbeitsweise ist wichtiger als ein möglichst schneller Massenlauf.
Die Grenzen sollte man trotzdem ernst nehmen. Unterschiedliche Galerien können Zeitinformationen anders auswerten, und eine falsche Auswahl bleibt auch nach der Korrektur falsch. Wer eine komplexe Archivlösung, automatische Inhaltsanalyse oder umfangreiche Bearbeitungsfunktionen sucht, wird mit einem spezialisierten Datumswerkzeug nicht glücklich. Für genau die Reparatur einer verdrehten Reihenfolge ist die App jedoch eine praktische Ergänzung.
Wenn mir ein Freund von einer Galerie erzählen würde, in der alte Bilder ständig zwischen neuen Aufnahmen auftauchen, würde ich ihm die kostenlose Version zum Ausprobieren empfehlen. Ich würde aber dazusagen: zuerst wenige Dateien sichern, korrigieren und prüfen, dann erst größere Gruppen bearbeiten. Für diesen klar begrenzten Zweck ist die App von JD Android-Apps eine nützliche Lösung, die aus einer kleinen, aber sehr lästigen Unordnung wieder eine verständliche Chronologie machen kann.
Häufig gestellte Fragen zu Image & Video Date Fixer
Was ist Image & Video Date Fixer und wofür wird die App verwendet?
Image & Video Date Fixer ist eine praktische Anwendung zur Korrektur falscher Datums- und Zeitangaben in Fotos und Videos. Sie eignet sich besonders, wenn Medien nach einer Übertragung, Wiederherstellung oder Bearbeitung mit einem unpassenden Aufnahmedatum angezeigt werden. Vor der Änderung können Nutzer die betroffenen Dateien auswählen und die gewünschten Zeitinformationen anpassen, damit die Mediensammlung wieder chronologisch korrekt sortiert ist.
Welche Bild- und Videoformate werden von Image & Video Date Fixer unterstützt?
Die unterstützten Dateiformate können je nach Version, Betriebssystem und verwendeter Gerätebibliothek unterschiedlich ausfallen. Übliche Bildformate wie JPG oder PNG sowie verbreitete Videoformate werden häufig erkannt, dennoch sollte man dies vor der Bearbeitung prüfen. Besonders bei RAW-Dateien, ungewöhnlichen Containerformaten oder sehr großen Videos kann es Einschränkungen geben. Ein Test mit wenigen Kopien ist daher empfehlenswert.
Verändert die App die eigentlichen Fotos und Videos oder nur deren Datum?
Image & Video Date Fixer ist in erster Linie dafür gedacht, Zeit- und Datumsinformationen von Mediendateien beziehungsweise deren Anzeige in der Galerie zu korrigieren. Je nach Plattform kann die App dabei Dateieigenschaften, Metadaten oder den Zeitstempel im Dateisystem anpassen. Da sich das Verhalten unterscheiden kann, sollten wichtige Originale vor der Bearbeitung gesichert werden. So lassen sich unerwünschte Änderungen jederzeit rückgängig machen.
Benötigt Image & Video Date Fixer besondere Berechtigungen oder Zugriff auf meine Dateien?
Ja, für die Auswahl und Bearbeitung von Bildern und Videos benötigt die Anwendung normalerweise Zugriff auf die entsprechenden Medien. Auf aktuellen Android- und iOS-Versionen wird dieser Zugriff meist über eine Systemabfrage geregelt, wobei Nutzer den Umfang der Berechtigung selbst festlegen können. Wer Datenschutz besonders ernst nimmt, sollte die angeforderten Rechte prüfen und den Zugriff nach der Nutzung in den Systemeinstellungen wieder einschränken.
Ist Image & Video Date Fixer kostenlos und eignet sich die App für große Mediensammlungen?
Ob Image & Video Date Fixer vollständig kostenlos ist oder zusätzliche Funktionen per Werbung, In-App-Kauf oder Premium-Version anbietet, hängt von der jeweiligen Veröffentlichung ab. Für einzelne Dateien ist die Bedienung in der Regel unkompliziert. Bei sehr großen Fotobeständen oder umfangreichen Videosammlungen können Verarbeitungsgeschwindigkeit, Speicherplatz und Systemleistung eine Rolle spielen. Vor einer Massenänderung empfiehlt sich deshalb ein Backup und ein kleiner Probelauf.
Vorteile
- Behebt fehlerhafte Datumsangaben direkt auf dem Gerät.
- Unterstützt die Korrektur mehrerer Bilder und Videos.
- Praktisch für eine chronologisch sortierte Mediathek.
- Einfache Bedienung ohne umfangreiche Vorkenntnisse.
- Hilfreich beim Ordnen importierter oder wiederhergestellter Dateien.
Nachteile
- Nicht jede Galerie-App übernimmt die geänderten Metadaten korrekt.
- Eine Sicherung vor der Bearbeitung ist unbedingt empfehlenswert.
- Bei großen Mediensammlungen kann die Verarbeitung länger dauern.
- Zusätzliche Informationen wie GPS-Daten werden nicht immer korrigiert.
- Der Funktionsumfang konzentriert sich stark auf Datumsänderungen.












